Reformierte Kirchgemeinde Bözberg-Mönthal

Sie sind hier: Startseite --> Gottesdienst --> Predigtarchiv --> 1. Korinther 9,24-27 - 15. Juni 2008

1. Korinther 9,24-27
15. Juni 2008
Kirche Mönthal
Ernst Bopp,
Laienprediger


 diese Seite drucken

1. Korinther 9,24-27 -

24 Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einer empfängt den Siegespreis? Lauft so, dass ihr ihn erlangt.
25 Jeder aber, der kämpft, enthält sich aller Dinge; jene nun, damit sie einen vergänglichen Kranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen.
26 Ich aber laufe nicht wie aufs Ungewisse; ich kämpfe mit der Faust, nicht wie einer, der in die Luft schlägt,
27 sondern ich bezwinge meinen Leib und zähme ihn, damit ich nicht andern predige und selbst verwerflich werde.

Seit Monaten lief in den Medien der Countdown für den Beginn der Europameisterschaft im Fussball. Noch 365 Tage, noch 100 Tage, noch 5 und heute ist bereits eine gute Woche seit dem ersten Spiel. Bereits haben sich alle Hoffnungen, dass die Schweizer Nationalmannschaft zum EM-Titel emporwachsen könnte, zerschlagen, viele Fans unserer Nati sind desillusioniert, und da und dort sind die Schweizerfähnchen an Autos bereits entfernt worden.
Trotzdem staune ich über die Begeisterungswelle für den Fussball, die nach wie vor durch Europa und auch durch unser Land geht. Mit Millionenbeträgen sind Stadien aufpoliert oder gebaut. und ein teures Sicherheitsdispositiv getroffen worden, weil mit jeder Ansammlung von Menschen die Gefahr für Ausschreitungen aller Art wächst, was den Sportminister Samuel Schmid zur Bemerkung veranlasste, ich zitiere: "Es kann nicht sein, dass sich fussballerische Leuchttürme und Medienstars zu ihrem Liebesleben äussern, aber sich kaum je öffentlich von Gewalt, Pyro und Krawallen distanzieren".

Dessen ungeachtet haben die kleinsten Knirpse eifrig Bilder der europäischen Fussballstars gesammelt, gekauft oder getauscht und in eigens dafür hergestellte Alben geklebt. Viele haben sich von diesem Fussballfieber anstecken lassen und lassen sich noch immer mitreissen, auch wenn die Schweizerstimmung nicht mehr am überschwappen ist. Und irgendeine der in den Vorrunden qualifizierten Mannschaften wird in 14 Tagen Europameisterin im Fussball und Europa geht wieder zur Tagesordnung über.

Es beschäftigt mich die Frage: Welcher Art muss ein Ereignis sein, dass es solche Begeisterung auslösen kann? Was könnten wir als Landeskirche lernen? Die Fussballstadien, die in der Schweiz zwischen 20- und 50'000 Zuschauer fassen, haben schon seit langem ihre Plätze verkauft. Sie hatten wahrlich keine Mühe, im Gegenteil, die Nachfrage überstieg bei Weitem das Angebot. Es entstand ein Gerangel um die letzten Tickets. Da läuft mir als Laienprediger der reformierten Landeskirche schon der Speuz herunter, wenn ich mit den noch verfügbaren Plätzen in den Kirchen vergleiche. Da findet leider kein Gerangel statt.

Warum? Hat die Kirche das falsche Sortiment im Angebot? Warum interessieren sich so wenig Menschen dafür, was einmal sein wird, wenn es zum Beispiel ans Sterben geht? Oder worauf gute Lebensqualität baut; oder, was wird nach diesem Leben sein? Dass es da um Himmel oder Hölle gehen wird, scheint eigentlich gleichgültig zu sein, mindestens treibt es nur wenige dazu, hier Fragen zu stellen oder sich Gedanken zu machen.
Offensichtlich besteht ein reges Bedürfnis, zuzusehen, wenn andere kämpfen, mitzufiebern, wenn es um Sieg oder Niederlage anderer geht. Wir leben und begeistern uns vom blossen Zusehen. Muss uns das nicht auf die Dauer aushöhlen? Besteht da nicht die Gefahr, dass die Konsumhaltung zum Lebensinhalt wird? Drängt sich nicht der Vergleich zur Haltung der römischen Gesellschaft kurz vor ihrem Zerfall auf, als das Volk nur noch Brot und Spiele forderte?
So gesehen zielt das Angebot der Kirche am Bedürfnis vieler Menschen vorbei.

Der Apostel Paulus wagt einen Blick in die Sportwelt, um zu zeigen, was wir von ihr lernen können. Im Predigttext fordert Paulus uns auf, uns so zu verhalten wie ein Läufer in der Rennbahn - er meint nicht die Fussballer, oder irgendwelche andere Athleten - er meint uns normalsterbliche Christen. Er fordert uns auf, so zu laufen, dass wir den Sieg davon tragen. In diesem Punkt sind uns die Athleten Vorbilder: Sie trainieren hart, sie haben ein klares Ziel vor Augen, sie vermeiden, was nicht mit dem Ziel vereinbar ist. Uns ist im Allgemeinen gar nicht bewusst, dass unser tägliches Leben als Christen ein Kampf sein soll. Als Krampf empfinden wir unser Leben schon hie und da. Aber dass das eine Kampfsituation sein soll, ist uns kaum bewusst. Es erstaunt uns nachgerade, dass es um Folgendes gehe: Die Zerstörung von Festungen (vielleicht festgefahrene Meinungen), das Zerbrechen von Ketten, beispielsweise bei Süchten und das Ziehen von Vernunftschlüssen (also leben als ob es Gott nicht gäbe), wie es in der Lesung angedeutet war. Dabei verbleiben wir in der scheinheiligen Naivität der heilen Welt. Im Brief an die Epheser schreibt Paulus: "Denn unser Ringkampf geht nicht wider Fleisch und Blut, sondern wider die Gewalten, wider die Mächte, wider die Beherrscher dieser Welt der Finsternis, wider die Geisterwesen der Bosheit in den himmlischen Regionen".

Bei den Spielen jener Zeit, auf die Paulus hier Bezug nimmt, winkte dem Sieger ein Kranz aus Blättern des Lorbeerbaumes. Den am Ende des Wettkampfes in Empfang zu nehmen, war das höchste aller Gefühle; dabei war dieser Kranz sehr vergänglich.
Unweigerlich tauchen in mir Bilder auf von Stuben in Wirtschaften und Gasthäusern, wo sich übergrosse Fahnenkasten von Vereinen aufgestellt oder in die Wand eingelassen finden. Sie sind oft auch Aufbewahrungsort von Siegestrophäen aus Wettkämpfen früherer Zeiten. Oft leben jene, die diese Siegeszeichen errungen haben, nicht einmal mehr. Was sind sie für alle übrigen wert? Ich denke an die grösseren oder kleineren Schränke in Stuben oder Zimmern, in denen Schützenkränze aufbewahrt werden. Wenn dann ein Haus geräumt wird, kippen die Jungen die Leistungszeichen ihrer Väter oder Grossväter in den Container. Solche Auszeichnungen haben eigentlich nur für den Wert, der die ausserordentliche Leistung erbracht hat.

Das sieht Paulus auch so. Er spricht nicht von den Zuschauern, nicht von der begeisterungsfähigen Masse. Er spricht von mir und von dir, also von Menschen, die senkrecht im Leben stehen wollen, die täglich ihren ehrlichen Kampf zu bestreiten haben. Denen, sagt er, winkt auch ein Preis. Der unterscheidet sich aber von den Sportpreisen fundamental. Er lässt sich nicht in den Müll kippen, er kann nicht von Dritten entsorgt werden. er kommt mir und dir zu gute und wirkt über unsere Lebensdauer hinaus: Es ist unser Heil, es ist das ewige Leben, das uns erwartet, das ist unser Siegespreis, und der ist unvergänglich. Der ist erstrebenswert. Von dem sagt der Apostel: "Laufet, dass ihr ihn erlangt!" Der wird uns in Aussicht gestellt, wenn wir uns an die Regeln des Wettkampfes halten.

Regeln sind im Sport allgegenwärtig. Keine Sportart kommt ohne Regeln aus. Sie sind da, dass der Wettkampf fair verlaufen kann. Die Versuchung ist ja so gross, einen Sieg mit unredlichen Mitteln zu erzielen. Das heisst billiger zum Sieg zu kommen als durch eigene, ehrliche Anstrengung. Wenn Kraft und Geschick nicht ausreichen, kann ein fieses Mätzchen - wie es auch beim Fussball immer wieder vorkommt - oder die Chemie aushelfen. Wir kennen beispielsweise die Dopingaffären im Radrennsport.

Schauen wir uns die Regeln an, die Paulus einem fairen Kämpfer ans Herz legt. "Jeder aber, der sich am Wettkampf beteiligt, ist enthaltsam in allem." Ein Ringer fragte einmal seinen Trainer: "Kann ich nicht rauchen und trinken und mir eine gute Zeit machen, und trotzdem noch ringen?" "Das kannst du sicherlich", sagte der Trainer," aber du kannst nicht mehr gewinnen!" Der Trainer wollte ihm zeigen, dass es darum ginge, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn mein Ziel das Heil in Jesus Christus, die Geborgenheit bei Gott ist, jetzt schon und in alle Ewigkeit, dann kann ich diesem Gott nicht ins Angesicht fluchen durch mein entsprechendes regelwidriges Verhalten.

Der Wettkämpfer, der das Ziel vor Augen hat zu siegen, der darf seine Selbstkontrolle nicht verlieren. Er muss wissen, was ihm auf dem Weg zum Sieg nützlich ist, aber ebenso muss er sich bewusst sein, was ihm auf diesem Weg hinderlich ist.
Enthaltsam sein heisst also, auf alles verzichten, was mir auf dem Weg zum Ziel ein Hindernis darstellt. Die Schwierigkeit besteht allerdings darin, dass wir oft erst im Nachhinein feststellen können, was uns hinderte. Ein Kämpfender darf ja auch lernen, auch aus den Fehlern, die er auf seinem Weg macht. Ist das nicht tröstlich?
Ich möchte hier noch etwas konkreter werden. Wenn wir das Wort "enthaltsam" hören, denken wir vielleicht zuerst an Alkohol oder an Sex. Beides mag stimmen. Aber Paulus sieht hier möglicherweise die Mängel, die sich in unserem Alltagsverhalten eingeschlichen haben. Unehrlichkeit, Zweideutigkeit, Zynismus, üble Nachrede. Das sind Dopingmittel unserer Gesellschaft. Wann wird ein Mensch zur Lüge greifen? Wenn er damit besser dastehen kann. Auch wenn das nur ein kurzfristiges Glanzlicht abgibt. - Was bezwecken wir, wenn wir über einen Mitmenschen negativ herfahren? Wir bringen zum Ausdruck, dass wir besser sind. Und es tut uns so wohl, gut dazustehen.

Paulus sagt: "Ich nun laufe so, wie einer der nicht ins Ungewisse läuft, ich kämpfe so wie einer, der nicht in die Luft schlägt". Ungewissheit ist unser ständiger Begleiter. Wenn wir nur immer wüssten, was richtig ist! In Vielem sind wir unsicher, bei Vielem unentschlossen. Wir wissen nicht so recht, was wichtig ist für unser Leben und was nicht. Laut Umfrage, die Ende 2006 in Deutschland unter 8000 Erwachsenen gemacht wurde, spielen 33 % Lotto, Zahlenlotto. Da winkt ja meistens ein Millionengewinn. Leider ist die Chance, wirklich etwas zu gewinnen, gering. Aber der Traum vom Gewinn, ohne eine Leistung erbracht zu haben, wird weitergeträumt. Das z. B. nennt Paulus ins Ungewisse laufen, in die Luft schlagen. Wie viele Menschen sind durch hohe Gewinne angelockt, ihrem gesamten Vermögen losgeworden, eine Folge des ins Ungewisse Laufens (UBS lässt grüssen).
Bei den genannten Beispielen handelt es sich um Geld, Vermögen. Weit verheerender ist es, wenn mein Leben auf dem Spiel steht. Damit ich nicht ins Ungewisse laufe, muss ich meine Marschrichtung kennen und festlegen. Zu welchem Ziel hin bewege ich mich? Diese Frage kann niemandem erspart bleiben.
Hier könnten wir unsere Fussballer echt beneiden. Für sie ist das Ziel immer klar: Siegen. Was ist für uns ein Sieg? Wenn wir einen hohen Gewinn realisiert haben? Wenn wir karrieremässig gestiegen sind? Wenn wir gegen einen Mitrivalen obsiegten? Wenn wir nach aussen eine intakte Fassade präsentieren können? Das sind Ereignisse, die taugen dazu, unser Ego zu stärken oder zu zelebrieren.
Dafür würde Paulus kaum Siegeskränze in Aussicht stellen. Das sind möglicherweise Schläge in die Luft, weil sie mich dem nicht näher bringen, in dessen Hand ich mich befinde.

Damit ist kurz angedeutet, welcher Art unser Ziel sein müsste: Dem näher kommen, der uns in seiner Hand hat, der den Ablauf der Geschichte im Voraus kennt und der weiss, was für uns vorteilhaft ist. Dieser Gott hat die nötigen Voraussetzungen für uns geschaffen durch den Opfertod Christi, dass wir zum Ziel kommen können.

Die eher unterbesetzten Kirchen zeigen, dass sich die Begeisterung für dieses eben genannte Ziel in Schranken hält. Anderseits muss ich die Frage stellen: Welche Auswirkungen hat die Begeisterung für ein sportliches Grossereignis und was bleibt dann letztlich von dieser Begeisterung übrig?
Ganze Nationen fiebern darauf hin, wer Europameister wird. Dabei gewinnt niemand (ausser den Fussballern) persönlich etwas. Wenn die Schweiz es geworden wäre, was hätte ich dann davon? Gut, ich würde mich natürlich darüber freuen - es würde ein spürbares Zusammengehörigkeitsgefühl entstehen und ich wäre stolz auf unsere Nati - und diese positiven Gefühle würden über eine Zeitspanne von wenigen Wochen anhalten. Danach wäre wieder alles beim Alten. Kein Schweizer wäre damit ein besserer Schweizer geworden. Kein Mensch in der siegreichen Schweiz würde nachher seinem Mitmenschen freundlicher oder liebenswürdiger begegnen. Der Sieg würde nicht dazu dienen, dass beispielsweise verkrachte oder verfeindete Nachbarn sich versöhnlich die Hand gäben. Keine persönlichen Probleme würden gelöst sein, auch keine politischen. Also ein Schlag in die Luft? Urteilen Sie selbst.

Ich stelle fest: Die Begeisterung für etwas ist noch kein Garant für die Nachhaltigkeit oder die Auswirkung eines Ereignisses. Wenn ich also fast eifersüchtig die Begeisterung für die EM mit der Begeisterung für das ewige Leben verglichen habe, dann kann ich immerhin feststellen, dass trotz fehlender Begeisterung eine positive Nachhaltigkeit bei den Menschen feststellbar ist, die den Siegeslauf, wie ihn Paulus beschreibt, antreten wollen.
Die Heilsgewissheit wird zwar nicht in Stadien gefeiert, der Sieg über den inneren Schweinehund nicht mit Alkohol in der Öffentlichkeit begossen, sondern spielt sich im Verborgenen ab. Aber die Wirkung ist eine nachhaltige. Menschen kommen sich näher, alte Schulden werden beglichen und abgebaut und zwischenmenschliche Beziehungen verbessert. Das sind Folgen des Sieges, wie ihn Paulus uns anzustreben empfiehlt. Achten wir also darauf, dass wir nicht ins Ungewisse laufen und unser Handeln nicht in wirkungslosen Luftschlägen besteht, sondern unserem Heil dient. Das Eintrittsbillett in den Himmel kann ich nicht am Ticketcorner kaufen, ich muss dafür den Lauf bestehen, den Kampf auf mich nehmen, auch wenn das zeitweise mühsam sein sollte. Wir können uns an den Spielen der EM freuen, ja uns auch begeistern und trotzdem unsern eigenen Siegeslauf nicht vernachlässigen. Möge uns Gott zeigen, wie wir in unserer persönlichen Situation zum Sieg kommen können. An der Seite unseres Herrn Jesus Christus sind wir immer auf der Siegerseite. Vergessen wir das nicht. Amen.

Gebet
Gott, unser Vater und Schöpfer, Herr über unser Universum, dich preisen wir für den Siegespreis, den du uns in Aussicht stellst. Du willst uns zu Menschen machen, die Freude am Leben haben können, nicht gebunden an ein Ereignis, sondern immer. Lass uns uns sehnen nach diesem Preis, lass uns nicht müde werden, nach deinen Regeln zu kämpfen und für unsere Mitmenschen ein spürbares Vorbild zu werden, das ungute Verhältnisse verwandeln kann in gute. Lass uns offene Augen haben für die Mühsal unserer Mitmenschen und unsere Begeisterung zur Hilfe an Schwächeren nutzen.
Bringe die Menschen in unserer Kirchgemeinde zum Bewusstsein, dass die Gnadenzeit zu Ende geht und sie auf deine Erlösung angewiesen sind. Hilf den Kranken und Gebrechlichen einen Sinn in ihrem Dasein zu sehen. Tröste die Trauernden, ermutige die Witwen, gib den Kranken Mut und Vertrauen in deine Fürsorge, stehe den Müttern, Vätern und Lehrkräften bei ihrer Erziehungsarbeit zur Seite. Lass uns mit Freude in die neue Woche gehen. All das bitten wir im Namen Jesu und danken dir. Gemeinsam wollen wir so beten, wie uns dein Sohn Jesus Christus zu beten gelehrt hat:
Unser Vater im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich,
Und die Kraft
Und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Eine Anmerkung: Diese Predigt ist dafür geschrieben, sie im Gottesdienst vorzutragen. Eine Predigt lebt erst richtig im Zusammenspiel zwischen Prediger/in, Gottesdienstgemeinde und Atmosphäre. Insofern ist eine Predigt ein Geschehen, das sich nicht vollständig in gedruckten Text fassen und lesen lässt.
Diese Predigt wurde so, wie sie hier abgedruckt ist, vorbereitet und hat als Grundlage im Gottesdienst gedient. Es ist jedoch möglich, dass während des Predigens im Gottesdienst einige Formulierungen oder Beispiele anders gesagt wurden, als sie zuvor (wie hier abgedruckt) aufgeschrieben wurden.



nach oben -- Sie sind hier: Startseite --> Gottesdienst --> Predigtarchiv --> 1. Korinther 9,24-27 - 15. Juni 2008

Ref. Kirchgemeinde Bözberg-Mönthal - Kirchbözberg 6 - 5225 Bözberg - Tel. 056 441 16 52